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2.09.10
Warum!?
... Dein Platz in der Eilshauser Kirchenmsuik
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DrumCircle - rhythm based event
Ein DrumCircle ist kein Workshop, kann aber, je nach Situation, mit einfachen Workshop-Elementen kombiniert werden. Die Methode - teaching without teaching- wurde von dem US Amerikaner Arthur Hull entwickelt, dem Vater des DrumCircles. Ein DrumCircle hat mehr damit zu tun musikalisch miteinander zu kommunizieren, auf einander zu hören, Teamfähigkeit zu üben, als schwierige rhythmische Phrasen einzupauken. –Anfängerlevel!
Die Form eines rhythmisch basierten Ereignisses, also des DrumCircles, kann an verschiedenste Gegebenheiten angepasst und genutzt werden wie z.B. trommeln mit Kindern, DrumCircles für Schulen, Kindergärten, kirchliche und soziale Einrichtungen, Altersgemischte Gruppen, familienfreundliche Veranstaltungen bei Stadtfesten und anderen Gelegenheiten, trommeln mit Menschen über 60 Jahre, DrumCircles für Teamentwicklung, Firmen-Events, Stadtmarketing usw. Minimum 20 Teilnehmer damit spezielle gruppendynamische Vorgänge möglich werden. DrumCircles machen sehr viel Spaß!
Es können Instrumente für über 30 Leute gestellt werden. U. a. Handtrommeln (,Congas, Doumbek, Djembes) Basstrommeln, TomToms, Glocken, Shaker und Holzperkussion.
Eigene Tommeln, „gefundene Klänge“ und selbstgebaute Perkussionsinstrumente dürfen mitgebracht werden. Ausgenommen sind Snaredrums und Timbales, sie sind zu laut.
WAS IST DAS BESONDERE AN EINEM DRUMCIRCLE ?
Gemeinsam Trommeln macht Spaß.
Musik ist gut für Körper und Seele.
Ein DrumCircle ist familienfreundlich.
Es gibt kein Publikum.
Alle können sofort mitmachen, sogar ohne Vorkenntnisse.
Menschen ob jung oder alt, vom Anfänger bis zum Profi spielen zusammen, unabhängig von der kulturellen oder sozialen Herkunft.
Getrommelt wird im Kreis, auf verschiedenen Rhythmusinstrumenten. Das ist eine sehr erdige, direkte Erfahrung.
Der Moderator des DrumCircles (Facilitator) arrangiert und orchestriert dabei eine beliebig große Teilnehmerzahl.
Fortgeschrittenen wird die Möglichkeit gegeben, ihr Können einzubringen und sich zu präsentieren.
Es entsteht eine wunderbare, frei improvisierte Musik aus dem Moment heraus.
Ein DrumCircle verbindet die Freude am gemeinsamen Trommeln, das Erleben der Gemeinschaft und die Möglichkeiten des Miteinanders mit dem Zauber, der von Trommeln und Perkussions-Instrumenten ausgeht. Es ist der einfache Weg für jeden, mit Spaß die Welt der Musik und des Rhythmus zu entdecken. DrumCircle-Teilnehmer sind immer wieder erstaunt, wie schnell sie den Instrumenten wohlklingende Töne entlocken können. Und: das gemeinschaftliche musikalische Erlebnis macht nicht nur Lust darauf, ein Instrument zu spielen, es fördert auch die Kommunikation und Teamfähigkeit.
Freuen Sie sich auf DrumCircle … der Zweite!!
Frauke Brauns, 5. Dezember 2009
EILSHAUSEN. „Jugend musiziert“ war das Weihnachtskonzert des Fördervereins für Kirchenmusik in Eilshausen überschrieben und erwies sich als Nachwuchsförderung für die musikalischen Gruppen der Gemeinde. Am ersten Advent präsentierten 64 Schülerinnen und Schüler des Fördervereins, was sie in vielen Jahren oder wenigen Wochen gelernt haben. Bei voller Kirche war ihnen nicht nur die Unterstützung ihrer mit gekommenen Verwandten sicher, sondern auch der lobende Applaus aller Gäste.
Alle, die im Förderverein Musikunterricht erhalten, also von den kleinsten Kindern des Instumentenkarussells über die Jugendlichen bis zu den jungen Erwachsenen, traten auf. Während die Kleinen sich rhythmisch zur Musik vom Band und mit Schellen an den Fußgelenken beim „Tanz der wilden Pferde“ bewegten, hatten alle anderen ihre Instrumente von der Flöte über die Gitarre bis zur Trommel mitgebracht. Sie alle agierten wie die Profis im festlich geschmückten Altarraum.
Insgesamt erklang Musik aus mehreren Jahrhunderten. Zum Einstieg spielten fortgeschrittenen Blockflötenspieler Flötenmusik aus Renaissance und Barock. Verschiedene Gitarrenkreise ließen weihnachtliche Gitarrenlieder erklingen, wofür sie auch E- und 18-saitige Gitarren mitgebracht hatten. Klaviermusik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart oder Ignaz Josef Pleyel, die Trommelgruppe mit Musik der ausgehöhlten Baumstämme, Musik im französischen Stil oder eines englischen Meister – William Corbett, 1670 – sowie weihnachtliche Rockmusik begeisterten das Publikum. Zum Abschluss des Konzertes gab es Gospel und Weihnachtsmusik für Blockflöten.
Alle 64 Akteure mit ihrem Lehrerinnen und Lehrern zeigten, wie hoch das Niveau des Unterrichtes im Förderverein ist. Beim traditionellen Bratwurst Essen im Anschluss an das Konzert hörten die Musikerinnen und Musiker manches Lob – und das zu Recht.
 - Opus 4 beim Konzert in der Eilshauser Kirche (von links): Stefan Schmicker (Basspo-saune), Stephan Meiner (Tenorposaune), Alexander Wunder (Tenorposaune) war für Dirk Lehmann eingesprungen und Jörg Richter (Sopran-, Alt-, Tenorposaune)
 - Foto: Frauke Brauns
EILSHAUSEN. Nach einem anstrengenden Workshop-Tag standen sie abends in der Eilshauser Kirche und verzauberten ihr Publikum mit einer musikalischen Reise durch fünf Jahrhunderte: Vier Posaunisten des Leipziger Gewandhausorchesters (Opus 4) gastierten zum zweiten Mal in Eilshausen. Freitag und Samstag erlebten fünf Jungbläser und 19 erwachsene Bläserinnen und Bläser einen inspirierenden Workshop, präsentierten im Sonntagsgottesdienst das Gelernte. Und am Samstagabend faszinierten die Gastmusiker mit ihrem Können bei einem Konzert.
„Es war beeindruckend, wie ein Mensch, der seit 25 Jahren der erste Soloposaunist im Gewandhausorchester ist, so auf dem Teppich geblieben ist, dass er mit unserem Posaunenchor spielen und üben kann, mit uns Spaß und ernsthaftes Lernen verbinden kann“, blickt Andreas Lechtermann, Kirchenmusiker und einer der Organisatoren der Konzertreihe in der Eilshauser Kirche, begeistert auf den Workshop mit Opus 4 zurück. Die fünf Jungbläser ließen sich von Stefan Schmicker motivieren. Der Bassposaunist lehre auch in Leipzig an der Jugendmusikschule und wisse, dass Motivation das erste Ziel bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sei, erläutert Lechtermann. Für die Erwachsenen ging es am Samstag in Kleingruppen mit Jörg Richter, Alexander Wunder und Stephan Meiner zu Sache. Dort wurde mit Spaß gelernt und im Stehen gespielt. Das sei eher ungewöhnlich in kirchlichen Posaunenchören, meint Andreas Lechtermann, habe sich aber deutlich auf die Spielqualität ausgewirkt.
Im Mittelpunkt des Workshops standen die Themen Tonqualität, Atmung und Ansatz. Das Ergebnis – sauberes, schnelleres und in der Lautstärke variableres Spiel – konnten die Gemeindeglieder im Sonntagsgottesdienst bewundern und honorierten das Gelernte mit anerkennendem Beifall.
Mit viel Beifall wurden Opus 4 auch am Samstagabend belohnt. Sie verzauberten fast zwei Stunden lang mit Präzision, Spielfreude und einer Prise Humor ihr Publikum. Jörg Richter – Leiter, Manager, Busfahrer und Spieler unter anderem der Sopranposaune – führte kurzweilig durch das Programm und die vier Musiker nahmen die Gäste auf eine musikalische Entdeckungsreise durch fünf Jahrhunderte mit.
Feierlich erklangen „Gloria“ und „Exultent Caeli“ von Claudio Monteverdi. Es folgte eine facettenreiche Suite von Tylmann Sutato in sechs Sätzen. Hier und immer wieder bat Richter das Publikum mit dem Applaus doch bitte bis zum Schluss des letzten Satzes zu warten, „sonst dauert es zu lange“, meinte er augenzwinkernd. Die Vier überzeugten mit weichem oder kraftvollem Ansatz. Der Bassposaunist Stefan Schmicker zeigte die Bandbreite seines Instrumentes und stieg bis in tiefste Tiefen hinab.
Nach Werken von Tomas Luis de Victoria und Giovani Gabrieli ging es spannend mit Bach weiter. „Als Leipziger Musiker sind wir besonders dem Thomas-Kantor Johannes Sebastian Bach verbunden“, kündigte Richter die Toccata und Fuge in d-Moll in spezieller Bearbeitung für Posaunen an.
Das Stück, das sonst von der Orgel erklingt, in dieser Bearbeitung für Posaunen zu hören, ließ so manchen Zuhörer den Atem anhalten. Die Übergänge waren schnell und flüssig, das Wechselspiel zwischen Bass und Tenören war präzise. Mit Leichtigkeit schienen die Vier dieses technisch sehr anspruchsvolle Stück zu meistern. Auf die Bach-CD, die sie zu ihrem 15-jährigen Jubiläum im August veröffentlichen werden, darf man deshalb gespannt sein. Denn der berühmte Thomas-Kantor verlangt den Bläsern äußerste Präzision in Intonation und Tempo ab. Hier wurde verständlich, was Andreas Lechtermann meinte, als er zu Beginn des Konzertes sagte: „Wir haben beim Workshop erfahren, wo wir und wo diese Musiker stehen.“
Abwechslungsreich ging es im zweiten Teil des Konzertes weiter. Heitere Stimmung verbreitete die „Kaffeestunde bei Anna Magdalena“ von Bernhard Krol. Dynamisch erklang die „Suita per 4 Tromboni“ von Kazimierz Serocki, vergnügt spielte Stefan Schmicker einmal mehr seine Bassposaune in „Octopus“ von Milton Dietrich. Krönender Abschluss war ein Arrangement von Daniel Sutton für Posaunen nach George Gershwins „Ein Amerikaner in Paris“.
Was danach passierte, hatte Richter „in die Hände der Zuhörerinnen und Zuhörer“ gelegt. Und sie erklatschten sich drei Zugaben, bis das Quartett schließlich mit der Kantate „Es ist genug“ von Bach den Schlusspunkt setzte. Im Anschluss ergab sich bei der in Eilshausen üblichen Bratwurst die eine oder andere Begegnung mit den Musikern. Die damit einmal mehr zeigten, dass man gut und berühmt sein kann, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. (Frauke Brauns, freie Redakteurin)
Taktgefühl am Gotteshaus
Wie Mädchen und Jungen mit Hilfe des Fördervereins für Kirchenmusik Instrumente spielen lernen |
Sonntag Mittag traf sich ein kleiner Kreis zum Rhythmus und Percussionsworkshop unter der Leitung von Christine und Helmut Kandert im Gemeindehaus der katholischen Kirche.
Hier lernten wir verschiedenste Percussioninstrumente kennen und spielen – von Klanghölzern über Schellenkranz und Trommeln bis zu exotisch klingenden Instrumenten wie Shaker, Cabassa und Guiro (auch „Gurke“ genannt). Zu jedem Instrument lernten wir die Spielhaltung und Rhythmen zu spielen und Helmut Kandert lies unsere Augen und Ohren stets weit offen stehen, wenn er auf jedem Instrument noch fetzige Rhythmen vorspielte. Was man nicht alles aus so „einfachen“ Percussioninstrumente herausholen kann - Wahnsinn!
Aufgelockert wurde der Percussionsworkshop indem wir zwischendurch tanzten und uns u.a. als Tiere der Wüste zu Musik bewegten (Bodypercussion).
An diesem Wochenende zeigte sich uns Teilnehmern eins ganz deutlich: Percussioninstrumente lassen sich mit ganz einfachen Mitteln bei vielen Gruppen einsetzten – ob im Kindergarten, Blockflöten-/ Klavier-/Gitarrenunterricht sowie bei der Posaunen- und Chorarbeit. Auf jeder musikalischen Niveaustufe lassen sich von einfachen bis hin zu hochkomplizierten Rhythmen spielen und so Lieder und Stücke um ein Vielfaches bereichern.
Die Zeit verflog und plötzlich war die Workshop-Zeit vorbei. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir es in gemütlicher Runde ausklingen und freuten uns auf das Konzert der Kanderts am Abend.
Samstag, 28. Februar 2009, 10.30 Uhr - Nieselregen!
Ausgeschlafen - aber dennoch mit kleinen Augen kamen rund 25 Kinder zum Blockflötentag des Fördervereins für Kirchenmusik ins Haus der Musik. Gemeinsam musizieren, Horizonte erweitern und sich gegenseitig unterstützen, das waren die drei Ziele, die an diesem Vormittag angestrebt werden sollten. In einem großen Stuhlkreis in der Kirche ging es los! Die Literatur der "kleinsten" Flötenkids wurde spontan gemeinsam mit allen 25 Kindern in ein recht interessantes Klangbild umgesetzt. Weiter ging es in kleinen Arbeitsgruppen in den Räumlichkeiten im Haus der Musik. Die "Großen" gaben den "Kleinen" ein Stück ihres Könnens ab und man erreichte so kleine, gemeinsame musikalische Stücke. Das Erfolgserlebnis war bei den Kindern sichtbar zu spüren. Mittagspause - der bei Kindern so beliebte Hotdog war liebevoll von Müttern serviert worden. Zur Konzentrationsauffrischung spielte dann auch das Wetter mit und die Kinder konnten draußen beim spontanen Versteck-Spiel neue Kraft tanken. In der zweiten Runde wurde das neu Erlernte vertieft und machte so einen gemeinsamen musikalischen Abschluss der Veranstaltung in der Kirche möglich. Gegen 14.00 Uhr ging ein erlebnisreicher Blockflötentag zu Ende!
David Thomas >>The King of Gospel<< hinterlies einen bleibenden Eindruck in Eilshausen. Danke an Alle für dieses schöne Wochenende!
David Thomas gibt den Ton an
Gospelworkshop in Eilshausen lockt rund 100 Sängerinnen und Sänger an
Eilshausen. Rund 100 Sängerinnen und Sänger zog David Thomas während des Gospel-Workshops in der Eilshauser Kirche in seinen Bann und brachte sie zu Höchstleistungen. Mit Witz und Ernsthaftigkeit, mit Stimme und Keyboard führte er sie von 10 bis 17 Uhr durch eine Vielzahl von traditionellen und neuen Gospels. Die Stimmung in der Eilshauser Kirche – der Verein für Kirchenmusik der Gemeinde Eilshausen hatte in bewährter Manie diesen Workshop Anfang Februar organisiert – war fröhlich. Es war zu merken, dass diese Musik aus dem Herzen kommt. „Wir sind froh, dass wir David Thomas für diesen Workshop gewinnen konnten“, betont Rita Niemeier, Sprecherin des Vereins. Für den Verein geht es bei den Workshops nicht nur um die Musik. „Teilnehmende erleben Gemeinschaft, lernen kennen, was unsere Kirchengemeinde zu bieten hat.“ Die Sängerinnen und Sänger kamen zum Teil aus Chören anderer Gemeinde im Umkreis, es waren aber auch Menschen darunter, die aus Freude am Singen gekommen waren. Sie alle ließen sich von 10 bis 17 Uhr in die Welt des Gospels entführen. Ab 19 Uhr standen sie dann auf der Bühne der Kirche und präsentierten, was sie gelernt hatten. David Thomas saß am Keyboard und führte seine Schülerinnen und Schüler durch das Konzert, anschließend ließ er hören, was er selber kann. Im Workshop hatte er die Teilnehmenden in seinen Bann gezogen. Viele der Lieder probten sie ohne Noten. „Für David Thomas sind Noten nicht so wichtig“, erläutert Rita Niemeier. „Gospels sind ohne Notenblätter entstanden. Menschen in extremen oder beschwerlichen Lebenssituationen haben sie zuerst gesungen und weiter gegeben.“ Diese Musik komme aus dem Herzen und brauche deshalb eigentlich keine Noten – das zumindest sei die Einstellung von David Thomas. Der Leiter des Workshops schöpft aus einer langen Erfahrung als Sänger. Manchen ist er bekannt aus dem Musical „Starlight Express“, andere haben ihn bereits in anderen Workshops erlebt. So war er auch schon in Herford beim Kindermusical-Projekt des CVJM zu Gast. Nach der Präsentation der Workshop-Ergebnisse ging es beim abendlichen Konzert mit dem Gospelchor „InJoy“ und der Bünder Band „Unternehmen Aufbruch“ weiter. Das Konzert von Band und Chor war das erste von dreien unter dem Motto „Gospel meets Rock“. Wie schon bei der Darbietung der Workshop-Teilnehmenden war in der Kirche schnell zu spüren, dass die Musiker mit Spaß am Zusammenspiel und an der Gospel-Musik an sich am Werke waren. Schnell sprang der Funke über und Gospel sowie rockige Klänge ermunterten das Publikum zum Mitsingen und –tanzen. Wer dieses Konzert verpasst hat, hat am 7 März im Forum Ennigloh eine weitere Chance.Nach dem Gospelkonzert hieß es Eisgospelparty vor und in der Kirche mit Glühwein, Punsch und traditioneller Bratwurst zu Gunsten des Vereins für Kirchenmusik in Eilshausen. Zum Abschluss eines gelungenen Workshops traf man sich am nächsten Morgen zum Sonntagsgottesdienst in der Kirche wieder. Den Gospel-Gottesdienst gestalteten David Thomas und Pfarrerin Christiane Zina gemeinsam und rundeten so die Erlebnisse und Erfolge des Wochenendes ab.
Frauke Brauns, Jornalistin
Draußen herrschte waschechtes Novemberwetter mit Nieselregen und einigen Windböen. Doch davon bemerkten die ca. 50 Zuhörer des Konzerts nichts, denn sie erwärmten sich neben romantischem Kerzenlicht und meditativen Tanzeinlagen an spanischem Gitarren- und Wehrendorfer Geigenklang in der kath. St.-Bonifatius-Kirche in Eilshausen.
Lothar Theissmann und sein 13-jähriger Meisterschüler Thanh Binh Dang spielten Spanische Gitarrenmusik aus 4 Jahrhunderten als wären sie eine Person. Phantastisch aufeinander abgestimmt ließen Sie z. B. Stücke von Luys de Narvaez oder Alonso Mudarra erklingen.
Ebenso beeindruckend spielte das Wehrendorfer Kammerorchester unter der Leitung von Christoph Schumann. Der Altarraum der kath. Kirche war der ideale Klangraum für ihre Darbietung.
Stimmungsvoll und zum Volkstrauertag besonders passend waren die ruhigen, fließenden Tanzeinlagen von Gisela Schäper und ihrem Meditativen Tanzkreis Eilshausen.
Stimmungsvoll wurden die Gäste nach dem Konzert noch im benachbarten kath. Gemeindehaus zu einem Glas Wein und diversen belegten Broten eingeladen. Das etwas andere Angebot wurde genauso gut wie die sonst übliche Fördervereinsbratwurst angenommen.

 - Das Haar muss sitzen! Die letzten Vorbereitungen vor dem Start!
 - Wir singen uns ein!...alle sind gespannt was jetzt kommt!
 - Ein wenig Sport - das "Worm up! eines jeden Chores - Arme und Beine werden gelockert
 - Andreas Lechtermann moderiert die nächste Herausfoderung an
 - Rhythmische Sprechchöre im Kanon... Kein Besucher hat die Kirche verlassen!
 - Kristina Schumann steckte mit Ihrer Freude zu singen alle Besucher an und es wurde noch lange über dieses Konzert gesprochen

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